Ist es nicht Zeitverschwendung, täglich 1 Stunde oder länger zu meditieren? Was macht man wenn man keine Lust dazu verspürt?

Das Meditieren lässt sich mit dem Joggen oder Walken vergleichen: Regelmäßigkeit ist Pflicht, wenn man den Erfolg will - sei es nun die körperliche Fitness wie beim Joggen oder das Erreichen tieferer Bewusstseinserfahrungen wie beim Meditieren! Das Lust-und-Laune-Prinzip allein reicht nicht aus, nur durch Regelmäßigkeit beim Meditieren entwickelt unser Geist die Subtilität und die Kraft eines entwickelten Bewusstseins. Dies gilt auch, wenn die Zeit knapp ist, das Wetter schlecht oder andere Befindlichkeits-störungen hinzukommen.

Selbstverständlich muss auch Freude am Meditieren vorhanden sein - Wohlgefühl, Liebe und Hingabe. Diese Gefühle werden durch Regelmäßigkeit und ganz besonders durch Kiirtan verstärkt. Aber auch durch unser sonstiges Leben können wir unsere persönliche Umwelt so gestalten, dass ein spiritueller Fluss stets wach gehalten wird.

Bei der Frage nach dem Sinn des Meditierens mache Dir klar, dass wir nichts, aber auch gar nichts Äußerliches aus diesem Leben mitnehmen können - nur unser Selbst, unser Bewusstsein geht einst fort, und dieses zu entdecken und zu erforschen ist das Wertvollste, was wir im Leben tun können!

Sobald die spirituelle Praxis zu einer festen Gewohnheit geworden ist, wird sie auch unabhängiger vom aktuellen Befinden.

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